Zellenradschleusen
zum Dosieren & Mischen

Gleichmäßige Produktaufgabe für Wäge-, Dosier- und Mischprozesse – reproduzierbar materialschonend und passend zur Rezeptur.

Das Prinzip:

  1. Vorratsbehälter

2. Zellenradschleuse

3. Waage / Mischer

Warum ist die Zellenradschleuse hier wichtig?

Reproduzierbare Dosierung

Drehzahl und Zellenvolumen ermöglichen einen definierten Materialstrom für nachgeschaltete Dosierprozesse

Konstanter Materialstrom

Eine gleichmäßige Aufgabe verbessert die Prozessstabilität bei Wägen, Mischen und Rezeptieren

Produktschonende Varianten

Abgeschrägte Kammern, unterschiedliche Kammerzahlen und geeignete Werkstoffe unterstützen sensible Produkte.

Regelbare Antriebe

Regelgetriebemotor oder Frequenzumformer ermöglichen die Anpassung des Austrags an den Prozessbedarf.

Auslegung für Dosierprozesse

Individuelle Auslegung

Fördergut, Temperatur, Druckverhältnisse, Bauform, Rotor und Werkstoff werden projektbezogen abgestimmt

Typische Fördergüter / Anwendungen

Fördergut-Salz

Häufige Fragen

Wie lässt sich die Dosierung beeinflussen?

Über Baugröße, Zellenvolumen und Drehzahl. Regelbare Antriebe erlauben zusätzliche Anpassung im Prozess.

Welche Rotorvarianten gibt es?

Neben dem 8-Kammer-Standardrotor sind unter anderem 4-, 6-, 10- und 12-Kammerausführungen möglich.

Sind materialschonende Lösungen möglich

Ja, Rotorform, Kammergeometrie, Drehzahl und Werkstoff können an empfindliche Produkte angepasst werden

Technische Daten übermitteln:

Ihre Anwendung passt nicht in den Standard?

Laden Sie einfach ein Foto, eine Zeichnung oder ein PDF hoch – Zeichnung, Foto oder technische Daten senden – wir prüfen die passende Ausführung.

Prüfen der passenden Ausführung

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